Eichhörnchen
Das Eichhörnchen ist an ein Leben auf Bäumen angepasst. Es kann sehr gut klettern und weit springen. Dabei leistet der buschige Schwanz als „Steuerruder“ gute Dinste. Die Nagezähne des Eichhörnchens wachsen lebenslang nach und schärfen sich durch Abnutzung ständig nach.
Das
Eichhörnchen bewohnt Wald- und Parklandschaften sowie Gärten. Es
baut hoch im Baum mehrere Kugelnester, sogenannte Kobel. Diese werden
meist in Stammnähe angelegt und sind warm mit Gras, Moos oder Haaren
ausgepolstert.
Eichhörnchen
sind bei der Nahrungswahl nicht wählerisch. Sie fressen verschiedene
Laub- und Nadelholzsamen, Nüsse, Früchte, Beeren, Rinde, Knospen,
Blüten, Säfte und Pilze aber auch Insekten, Eier und sogar Jungvögel.
Eichhörnchen
halten keinen Winterschlaf sondern nur eine Winterruhe. Sie müssen
also auch im Winter Nahrung finden. Daher legen sie im Herbst Wintervorräte
an, die sie im Boden vergraben oder andernorts verstecken. Dank
ihres hervorragenden Geruchsinnes können sie die Vorräte auch unter
einer Schneedecke wiederfinden.




