Sammlungsgeschichte
Die ältesten Objekte im Naturkundemuseum im Ottoneum stammen
aus dem späten 16. Jahrhundert und sind damit sogar noch älter
als das Museumsgebäude, dessen 400. Geburtstag wir 2006 gefeiert haben. Sie waren
Bestandteil der fürstlichen Kunst- und Wunderkammer, die eine universale Sammlung
von Kunstgegenständen, Geräten und Naturalien aller Art enthielt.
Zusammen mit Schaustücken aus späterer Zeit bezeugen sie den Wandel im Verständnis
der Natur im Laufe von Jahrhunderten.
Bitte beachten: Die historischen Kostbarkeiten können seit Mai 2011 nicht besichtigt werden, da das gesamte Erdgeschoss zukünftig für Sonderausstellungen vorgehalten wird. Erst abe den 9. Juni 2012 werden Goethe-Elefant, Holzbibliothek und Co im zweiten Obergeschoss in neuer Form präsentiert.
Rundgang durch die Sammlungsgeschichte
- Der "Goethe-Elefant"
- Das Herbar Ratzenberger
- Die Vogelbilder
- Das Richelsdorfer Gebirgsschränkchen
- Die schildbachsche Holzbibliothek



