| Startseite | Impressum |

Sex & Evolution

Sonderausstellung vom 17. Oktober 2015 bis 17. April 2016

 

Sex! Kaum ein Thema erregt mehr Aufmerksamkeit.
Und obwohl es uns alle betrifft, macht es doch viele verlegen.
Oft wird es nur im Verborgenen behandelt, dabei ist Sexualität gerade im Zusammenhang mit Evolution eines der interessantesten biologischen Phänomene.

Denn ohne Sex gäbe es auf unserer Erde nicht die Vielfalt des Lebens, die wir heute haben. Sie wäre wohl nur von Klonen und Einzellern bewohnt.

Honigbiene (Foto: Public Domain, Wikimedia)

Interessant und unterhaltsam, mit vielen Tierpräparaten und Inszenierungen stellt das Naturkundemuseum im Ottoneum das Thema auf bewährte Art für alle Altersklassen umfassend und facettenreich vor.

Doch wie ist es so weit gekommen? Seit wann gibt es Sex? Was ist typisch menschlich? Diesen und vielen weiteren Fragen geht die Ausstellung "Sex & Evolution" auf den Grund.
Lassen Sie sich überraschen, welche raffinierten Strategien die Natur bei der Partnerfindung entwickelt hat und welche Hürden oft zu überwinden sind, um Nachwuchs zu zeugen. Auch den Tabu-Themen der Sexualität nähern wir uns sachlich und mit viel Einfühlungsvermögen.

Foto: LWL, Oblonczyk

Museumspädagogische Angebote

Führungen (60 Min.)
Altersgerechte Führungen ab 3. Klasse bis Sekundarstufe II sowie für Erwachsene werden zu dieser Sonderausstellung angeboten.

Workshops (90 Min.)
Im Anschluss an eine Führung gibt es einen halbstündigen Praxisteil, in dem das Ausstellungsthema vertieft wird. Ab 3. bis 6. Klasse.

Darüber hinaus bieten wir eine Fülle von weiteren Veranstaltungen an.


Anmeldungen zu Führungen und Veranstaltungen
Tel. (0561) 787-4066

Dienstag - Freitag 10.30-16.30 Uhr

Öffnungszeiten
Di-Sa 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr, So 10-18 Uhr

Eintrittspreise
Erwachsene 4 €
Jugendliche (6-16 J.) & ermäßigter Eintritt 2,50 €
Gruppen pro Person 2,50 €
Schulklassen pro Person 1 €
Führung (60 Min.) 30 €
Workshop (90 Min.) 40 €

Füchse, Foto: LWL, Oblonczyk

Venusfiguren aus Europa, Foto: Peter Mansfeld

 

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem LWL Museum für Naturkunde Münster
Fotos: Public Domain, Wikimedia (1); LWL, Oblonczyk (2,3); Peter Mansfeld (4)